Für Führungskräfte und Unternehmer:innen, die wirklich etwas bewegen wollen und merken, wie das Wackeln im Außen auf sie abfärbt.

Workshop Zukunftskraft: Führen, wenn das Außen wackelt

Erfahre, wie Du in unsicheren Zeiten Deine Gestaltungskraft zurückgewinnst und Dein Team gut mitnimmst, ohne die Lage schönzureden.

15.–17. September 2026 | täglich 16:30–17:30 Uhr | live via Zoom | Aufzeichnung inklusive | 0 EUR

3 Tage, 3 Inputs, 3 Stunden

Unsicherheit im Außen ist ansteckend. Was Du gerade erlebst, lässt sich erklären. Und es lässt sich drehen.

Dein Gehirn schaltet auf Problemfokus.
Und tut damit genau das, wofür es gebaut ist.

Warum Dein Gehirn auf Problemfokus schaltet, sobald es unsicher wird, und warum es damit genau das tut, wofür es gebaut ist.

Warum Zukunftsdenken als Erstes ausfällt, wenn ein System unter Druck steht, und was Dein Nervensystem damit zu tun hat.

Wie Unsicherheit von Mensch zu Mensch springt und an welcher Stelle Du diese Kette unterbrichst.

Woran Du erkennst, aus welchem Zustand heraus Du gerade entscheidest, und warum Entscheiden Dir dann leichter fällt.

Warum Zukunftskraft eine Führungsfähigkeit ist, die sich herstellen lässt, unabhängig davon, wie die Stimmung gerade ist.

Wie Du Dein Team mit Zuversicht ansteckst statt mit Zweckoptimismus.

Mach Dich bereit für drei Tage Zukunftskraft:
verständlich erklärt, wirkungsvoll und ab Tag eins umsetzbar.

Dein Team sieht Dich an.
Und niemand weiß, wie es weitergeht.

Dieser Live-Online-Workshop ist für Dich, wenn Du:

Als Führungskraft weißt, was Du tust, und trotzdem spürst, wie die Unruhe von außen an Dir zieht.

Im Meeting Fragen gestellt bekommst, auf die es gerade keine sicheren Antworten gibt, und trotzdem Richtung geben willst.

Merkst, dass Dein Team Dich ansieht, sobald niemand weiß, wie es weitergeht.

Deine Energie für die Themen brauchst, die zählen, und sie gerade an Szenarien verlierst, die nie eintreten.

Verstehen willst, was in Deinem Kopf passiert, wenn es unsicher wird, und was Du damit machen kannst.

Wieder Lust auf Zukunft haben willst, statt jeden Tag die nächste Welle abzuarbeiten.

Willst Du wieder nach vorn schauen, auch wenn das Außen unruhig bleibt? Dann komm dazu.

Plötzlich spürst Du sie wieder:
die Zuversicht, die andere mitnimmt.

Du hast wieder ein Bild davon, wohin es geht. Scharf genug, um es zu beschreiben. Stark genug, um Dich morgens in Bewegung zu setzen.

Die Schwierigkeiten siehst Du weiterhin: Budgets, Engpässe, Leute, die gehen. Und Dein Zukunftsbild bleibt trotzdem stehen.

Ein Projekt kippt, ein Termin platzt. Du spürst den Ärger, und am Nachmittag bist Du wieder in Bewegung. Weil Du weißt, wie Du da hinkommst.

Du merkst, wie Deine Zuversicht den Raum füllt, bevor Du das erste Wort sagst. Und Du siehst an den Gesichtern, dass sie ankommt.

So steckst Du an. Von selbst, weil Du es selbst spürst.

Woher nimmst Du die Zukunftskraft, wenn im außen nichts mehr sicher ist?

Zukunftskraft ist ein innerer Zustand, den Du bewusst herstellen kannst, auch an Tagen, an denen es nicht rundläuft. In diesem Workshop lernst Du, Deinen inneren Zustand zu lesen wie ein Instrument, und Du lernst nachzusteuern.
Navigation statt Motivation.

Führung beginnt innen

Seit über 20 Jahren arbeite ich mit Führungskräften: als Coach, als Supervisorin und aus eigener Führungspraxis.

Meine wichtigste Erfahrung nach diesen Jahren: Wir haben auf unser Denken und Fühlen sehr viel mehr Einfluss, als uns je beigebracht wurde. Führung beginnt innen. Wer sich selbst führen kann, entfaltet eine andere Kraft.

Was mich dabei immer wieder überrascht, ist das Tempo. Eine neue Perspektive genügt oft, und die Lage sieht anders aus. Führungskräfte bekommen mehr Energie, und ihre Teams merken das sofort.

Genau das brauchen wir für die Jahre, die vor uns liegen.

An Tag 1 verstehst Du es. An Tag 3 kannst Du es.

Tag 1 – Weitblick statt Problemfokus
Vielleicht kennst Du das: Du löst den ganzen Tag Probleme und merkst abends, dass kein einziger Gedanke dabei war, der über die nächste Woche hinausreicht. An Tag 1 verstehst Du, warum Dein Gehirn genau das tut, sobald es unsicher wird, und warum es dabei gute Arbeit an der falschen Stelle leistet. Du lernst, was Dein Nervensystem damit zu tun hat und wie Du den Blick wieder weit bekommst.

Tag 2 – Zuversicht statt Ansteckung
Die Stimmung im Team kippt, und Du kannst nicht genau sagen, wann das angefangen hat. An Tag 2 siehst Du, wie Unsicherheit von Mensch zu Mensch springt und an welcher Stelle diese Kette bei Dir ankommt. Du erkennst, aus welchem Zustand heraus Du gerade entscheidest. Und Du bekommst den Zugriff darauf zurück.

Tag 3 – Gestaltungskraft statt Abwarten
Du wartest darauf, dass sich die Lage sortiert, bevor Du planst. Am dritten Tag stellst Du Zukunftskraft selbst her, unabhängig davon, wie die Lage gerade aussieht. Du gehst mit einem Zukunftsbild raus, das Dein Team versteht, und mit einer Zuversicht, die ansteckt, ohne dass Du etwas schönreden musst.

Dein Gewinn:
Nach drei Stunden schaust Du anders auf dieselbe Lage. Dein Team merkt es, bevor Du es erklärst.

Drei Stunden für die Fähigkeit, die Du in den nächsten Jahren am häufigsten brauchst.

DAS SAGEN MEINE KUND:INNEN

Raus aus dem Problem-Modus.

"Eines der großen Erkenntnisse war: Es macht einem selbst, aber auch in der Führungsrolle und im Umfeld das Leben leichter, wenn man mehr in Lösungen denkt und die Chancen und Möglichkeiten sieht. Gerade in einem anspruchsvollen Umfeld mit vielen verschiedenen Menschen, Interessenlagen und Dynamiken. Ich merke jetzt, wann ich im Problem-Modus bin und wie ich da wieder aktiv rauskomme."

Heidi, Teamleiterin in einem DAX-Konzern

Die Panik im Team aufgefangen.

„Wir hatten diese große Panik im Team, und die konnte ich ziemlich gut auffangen, indem wir den Blick in den Abgrund gemeinsam gemacht haben und gesehen haben: Es ist eigentlich nur so ein Stückchen und gar kein Drama. Ich bin viel besser darin geworden, Möglichkeiten zu sehen. Und ich komme aus dem Reaktionsmodus heraus in einen Modus, in dem ich bewusst gestalte.“

Caroline, Teamleiterin in der Hochschulverwaltung

Schneller raus aus der Spirale.

„Vor dem Programm war ich in einem Tief, vieles lief nicht. Heute komme ich aus der Druck- Angst-Mangel -Spirale viel schneller raus. Ich habe mehr Übersicht und generell das Gefühl: Ich schaffe das, was auch immer kommt. Und ich merke, wie anders es ist, morgens in dieser Verfassung in die Firma zu fahren und so auch ins Team zu gehen.“

Boris, Inhaber und Geschäftsführer, Metallverarbeitung

Vom Problemlösen zum Vorausdenken.

„Vorher fühlte ich eine stetig anwachsende innere Erschöpfung, hervorgerufen durch meine Fokussierung auf möglichst perfekte Problemlösung und durch die Übernahme zu vieler Aufgaben. Heute gelingt es mir mit sehr viel mehr Gelassenheit, die Überlast an Aufgaben und Verantwortungen zu meistern und sie auch sinnvoll zu teilen.“

Monika, Lehrstuhlinhaberin an einer Universität

Erst gefremdelt. Dann froh.

„Durch meine naturwissenschaftliche Prägung habe ich zu Beginn etwas mit dem Bild der High Vibration gefremdelt. Im Nachhinein bin ich so froh, dass ich mich für dieses Programm entschieden habe. Anke denkt sich extrem schnell in jede Herausforderung im Führungsalltag hinein und hilft mit konkreten Ideen und Vorschlägen weiter.“

Prof. Dr. Thomas Franke, Universität Lübeck

3 Tage, 3 Inputs, 3 Stunden

15. bis 17. September 2026, Dienstag bis Donnerstag, jeweils von 16:30 bis 17:30 Uhr. 
Live online.

Trag sie Dir gleich ein. Eine Stunde am Ende des Arbeitstages, drei Tage hintereinander. Danach hast Du eine Fähigkeit mehr, die Du in den nächsten Jahren brauchen wirst.

Du hast noch Fragen? Gut so.

Eine Stunde am Tag habe ich gerade nicht.
Genau deshalb liegt der Workshop von 16:30 bis 17:30 Uhr. Du hängst eine Stunde an Deinen Arbeitstag an und musst Dir keinen Abend freihalten. Und wenn Du in diesen Wochen wenig Luft hast, ist das eher ein Argument dafür als dagegen.
Melde Dich trotzdem an. Du bekommst die Aufzeichnung und kannst den Tag nachholen. Live hast Du mehr davon, weil wir gemeinsam im Raum sind. Aber ein Termin, der nicht passt, soll Dich nicht abhalten.
Jeder Tag hat einen Input, den du noch im Workshop für deine Situation reflektierst und danach sofort in konkrete Handlungsschritte übersetzt.
Verständlich. Es geht in diesen drei Tagen darum, wie Dein Gehirn und Dein Nervensystem unter Druck arbeiten und was daraus für Deine Entscheidungen folgt. Das ist erklärbar und überprüfbar. Einer meiner Kunden, Naturwissenschaftler, hat mit dem Begriff High Vibration lange gefremdelt und ist geblieben.
Du brauchst den Zoom-Link, eine Stunde am Stück und etwas zum Schreiben. Mehr nicht.
Der Workshop ist der Einstieg. Wer danach weitergehen will, erfährt am dritten Tag, wie das bei mir aussieht. Ein Muss ist das nicht, die drei Tage stehen für sich.

Zukunftskraft-Workshop –

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